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Korbball TBOE Hallenmeisterschaft 2020

Die Riege Korbball + Fitness des Turnvereins Hindelbank gewann zum 8. Mal in Folge den zweiten Patz in der TBOE Hallenmeisterschaft und kann seit dem 1. Platz an der Kantonalbernischen Sommermeisterschaft 2019 wieder einen Erfolg erzielen.

Die Schlussrunde der Winter-Hallen-Korbballmeisterschaft der Herren 1. Liga wurde am Samstag, den 08.02.20 in Roggwil ausgetragen.

Die Voraussetzungen waren klar und der TV Hindelbank musste in seinen zwei letzten Spielen der Saison «punkten», um einen Podestplatz und die dazugehörige Medaille zu gewinnen.

Das erste Spiel der Hindelbanker bestritten sie gegen Niederbipp.

Der Match war hart umkämpft. Das temporeiche Spiel gefiel den Zuschauern. Es war eine sehr knappe Angelegenheit. Der Druck für die Hindelbanker war gross, da sie ja «punkten» mussten, um sich eine Medaille zu sichern. Das Spiel endete in der Schlusszeit mit einem 8:8.

Das Korbballteam aus Hindelbank hatte sich noch keine Medaille gesichert. Der Vorsprung der führenden Mannschaft Madiswil 1 war schon vor der Schlussrunde zu gross, um einzuholen.

Das zweite Spiel von Hindelbank war ein wichtiges Spiel gegen Bätterkinden 1 um eine Medaille zu sichern. Bis zur ersten Halbzeit war es ein Schlagabtausch zwischen Hindelbank und Bätterkinden.

Am Schluss konnte sich Hindelbank knapp mit 8 zu 7 durchsetzen und dieses wichtige Spiel gewinnen.

Nach dem Erfolg im Sommer 2019, mit einem Sieg an der Kantonalmeisterschaft, belegt Hindelbank nun zum 8. Mal in Folge den zweiten Schlussrang an der TBOE Korbball Winter-Hallenmeisterschaft.  

Rangliste:

Mannschaft:                            Punkte:

1.     Madiswil 1                        28
2.     Hindelbank                       18
3.     Bätterkinden 2                  17
4.     Roggwil 1                         16
5.     Bätterkinden 1                   9
6.     Herzogenbuchsee 1          8
7.     Melchnau                           8
8.     Bipp 1                                8

Weitere Informationen zum Turnverband Bern Oberaargau Emmental finden Sie auf der Webseite www.tboe.ch

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Kantonalbernische Korbball Sommermeisterschaft 2019

Die Korbballmannschaft des TV Hindelbank geht
nach der Heimrunde ungeschlagen in die Sommerpause.




Am Dienstag, 21. Mai wurde in Hindelbank seit Jahren wieder einmal eine Korbball-Heimrunde durchgeführt. Das Wetter
spielte mit und der TV Hindelbank musste gegen die Mannschaften TV Müntschemier und TV Melchnau antreten. Das erste Spiel bestritten die Hindelbanker gegen Melchnau. Der Match
startete gut für Hindelbank und sie gingen rasch in Führung. Zur Pause führten sie. Das Spiel endete in der Schlusszeit mit einem 7:2 für den TV Hindelbank. 




Das Korbballteam aus Hindelbank war vor dem letzten Spiel noch ungeschlagen und wollte natürlich auch noch das letzte
Spiel gewinnen, um ungeschlagen in die Sommerpause zu gehen. Das zweite Spiel von Hindelbank war gegen Müntschemier. Hindelbank dominierte das ganze Spiel und gewann am Schluss
deutlich mit 10:4.


 

So war es besiegelt und die Korbballmannschaft des TV Hindelbank geht ungeschlagen auf dem 1. Platz in die Sommerpause.
 




Wir danken den Besuchern für ihre Unterstützung. Die nächste Heimrunde des TV Hindelbank findet am Dienstag, 13.
August 2019 um 19:30 Uhr statt. Wir hoffen auf zahlreiche Besucher.


 

Rangliste

Mannschaft (Punkte)

1.     TV Hindelbank
(12)


2.     TV
Pieterlen (10)


2.     TV
Bätterkinden  (10)


4.     TV
Madiswil ()8


5.     KG Bipp
(6)


5.     TV Urtenen
(6)


5.     TV
Herzogenbuchsee (6)


8.     TV
Frauenkappelen (4)


8.     TV
Müntschemier (4)


8.     TV Melchnau
(4)


11.  TV Bärau (2)

12.  TV Roggwil (0)



Weitere Informationen zur Kantonalbernischen Korbballmeisterschaft finden Sie auf der Webseite
www.korbball.be

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Spaghetti-Chiubi des Team Aerobic&Fitness am 24. März 2018

Das Team Aerobic&Fitness des TV Hindelbank kochte am Samstag, 24.
M
ärz 2018 Spaghetti an verschiedenen Saucen. Über 260 Gäste durften sie an der Spaghetti-Chiubi im Kirchgemeindehaus
begr
üssen. Für die kleinen Gäste sorgten spannende Spiele für Unterhaltung.

 

Die Spaghetti-Chiubi hat bereits seit einigen Jahren einen festen Platz im Jahresprogramm des TV Hindelbanks. Diesen
Samstag fanden bei herrlichem Frühlingswetter 263 Spaghetti-Fans den Weg ins Kirchgemeindehaus Hindelbank um
einen oder mehrere Teller Spaghetti zu geniessen. Das Team Aerobic&Fitness freut sich, dass die Gäste jedes
Jahr so zahlreich erscheinen.

Ein motiviertes Team in Aktion
Dass die Teamarbeit der engagierten Turnerinnen nicht nur im Aerobic bestens funktioniert, zeigte sich an der diesjährigen Spaghetti-Chiubi. Das eingespielte Küchenteam begann
bereits am Morgen mit kochen und zauberte köstliche Saucen und leckere Spaghetti. Gleichzeitig brachte das
Deko-Team mit stilvoller Dekoration ein frühlingshaftes Ambiente in den Speisesaal. Kurz nach 17.00 Uhr waren
die ersten Plätze im Saal besetzt und das Essen wurde serviert.

Spaghetti-Genuss für alle und
Spiele f
ür die Kids
Dieses Jahr wurden 33 kg Spaghetti sowie vier hausgemachten Saucen gekocht und als Spaghetti
à discrétion oder als Portion genossen. Das gluschtige Dessertbuffet liess keine Wünsche offen. Die schön verzierten Torten machten den
Gästen die Auswahl nicht einfach. Für die
kleinen Besucher des Anlasses gab es eine Kinderecke inklusive Betreuung. Hier wurde gemalt, gebastelt und gespielt.


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Jugitage am 11. und 12. Juni 2016 in Kirchberg

Die Knaben und Mädchen-Jugendriege des Turnverein Hindelbank haben am Samstag, 11.
Juni und Sonntag, 12. Juni 2016 an den Jugendriegentagen in Kirchberg BE teilgenommen.


Am Samstag starteten die Knaben mit 23 Teilnehmern am Knabenjugendriegentag in Kirchberg. Bei wechselhaftem Wetter absolvierten sie am Morgen die
Leichtathletik-Diszipline Weitsprung, Ballweitwurf und Sprint. Dabei gelang es ihnen 7 Diplome zu holen. Der grosse Erfolg verzeichnete Cedric Oberli, welcher in der Kategorie der
8-jährigen den zweiten Platz erreichte.


Am Nachmittag standen die Spiele an. Die Knaben massen sich beim Seilziehen, im Turmball und im Unihockey. Bei den traditionellen Pendelstafetten
holten sie sich in der Kategorie Mittelstufe den zweiten Platz und in der Unterstufe erreichten sie den etwas undankbaren vierten Rang.


Am Sonntag waren die 25 Mädchen dran. Auch bei Ihnen regnete es zeitweise, doch zum Glück nie richtig stark. Die Mädchen absolvierten am Morgen
die Leichtathletik-Disziplinen Weitsprung, Ballweitwurf resp. die älteren Mädchen Kugelstossen und Sprint. Insgesamt durften 10 Mädchen ein Diplom entgegen nehmen.


Die jüngeren Mädchen absolvierten nach der Leichtathletik den sogenannten Vierkampf. Bei den Disziplinen Büchsenwerfen, Zielwurf, Sackhüpfen und
Balltransport hatten sie grossen Spass und konnten bei der Rangverkündigung den Siegerpokal entgegen nehmen. Die Freude der 4 Mädchen war riesig. Die anderen Mädchen spielten
erfolgreich Turmball – sie sind über sich hinaus gewachsten und schafften es bis in die Zwischenrunde. Beim Seilziehen verloren jedoch beide Hindelbanker Mannschaften.


Als letztes absolvierten die Mädchen die Pendelstafette. In der Kategorie Unterstufe schafften sie den Einzug ins Finale und durften dort den 3.
Rang bejubeln.


Alle 23 Knaben und 25 Mädchen reisten unverletzt und wohlbehalten nach Hause. Manch ein Kind konnte die Resultate des letzten Jahres verbessern,
für manche war es gar der erste Jugitag überhaupt. Sicher ist, alle genossen den Jugitag in vollen Zügen!


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Eiertütschen am 4. April 2015

Das erste offizielle Ostereiertütschen des TV
Hindelbank war trotz Regenwetter ein voller Erfolg.


Zahlreiche Leute folgten der Einladung des Turnvereins und fanden sich am Ostersamstag bei der Turnhalle in Hindelbank ein. Mit selbstbemalten
Eiern bewaffnet ging das muntere Tütschen um 14 Uhr los. Das Wetter spielte nicht mit, davon liessen sich die Organisatoren der Riege Männer Polysport I des TV Hindelbank jedoch
nicht aus der Ruhe bringen. Kurzerhand wurde der Anlass vom draussen in die Turnhalle verlegt um vor dem Regen und dem Wind geschützt zu sein.


Wer sein Ei bereits getütscht hatte, konnte seine Geschicklichkeit beim Eierlauf-Parcour unter Beweis stellen. Die zahlreichen Kinder vergnügten
sich mit Hasen suchen, malen und spielen.


Die ausgelassene Stimmung freute die Organisatoren. Bereits beim ersten Anlauf gelang ein erfolgreicher Anlass.


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Männer- und Seniorenriegenreise vom 24./25. August 2013

Pünktlich um 06:23 Uhr starten 14 gutgelaunte Turner beim Bahnhof  zur Herbstwanderung. Mit dem Zug via Bern, Luzern, Engelberg und der Gondel zum Trübsee.
Jetzt werden die Stöcke auf die richtige Länge eingestellt, die Schuhe fest gebunden, denn bereits der erste Aufstieg zum Jochpass ist
ziemlich steil. Im Bergrestaurant gibt es Kaffee / Bier, Pause.

Bei Sonnenschein geht die Wanderung weiter, auf und ab hoch über dem Engstlensee zum Schaftal. Jetzt ziehen die
ersten Wolken auf  und bevor die Tannalp erreicht ist, fallen die ersten Regentropfen.
Bei der Tannalp besteigen zwei Turner den
Fruti-Zug und nachher die Gondel um den Bonistock
zu erreichen. Eine gute Entscheidung. Der Rest der Gruppe nimmt bei teils heftigem Regen und
und kalten Windböen den letzten Aufstieg unter die Füsse. Um 16 Uhr ist das Ziel erreicht.

Der Wirt stellt freundlicher weise den Heizungsraum zur Verfügung, und so können die Schuhe und die nassen Kleider schnell wieder
trocknen.

Während sich draussen ein Gewitter nach dem anderen entlädt, macht es sich die Gruppe drinnen beim Apéro, und später bei einem feinen
Nachtessen gemütlich. Dann wird noch konzentriert  gejasst, und der Töggelikasten wird rege benutzt. Zur späten Stunde werden auch die letzten
müde
und es wird Zeit schlafen zu gehen.

Das Wetter am Sonntagmorgen ist leicht bewölkt und bis zum frühen Nachmittag ist angenehmes Wanderwetter angesagt.

Nach dem Frühstück geht es zuerst hinunter zur Melchseefrutt. Jetzt bilden sich zwei Gruppen, die  Geniesser wandern dem Melchsee
entlang, hinauf zum Balmeregghorn und weiter nach Planplatten. 
Die Gipfelstürmer nehmen den Weg zum Blausee, dann steil hinauf
nach Abgschütz.  Im dichten Nebel  erreicht die Gruppe um 12,00 Uhr den Hochstullen  2481 m. Die
Aussicht auf dem Gipfel wäre sicher grossartig. 
Bei der Mäglisalp treffen sich beide Gruppen wieder, und via Meiringen geht es
heimwärts.

Ein Dankeschön an den Organisator „ es het gfägt“.


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Reise Frauenriege 25./26. August 2012 auf die Lauchernalp

Um 6 Uhr 58 fuhren 15 gutgelaunte Frauen (alle sind da? Jawohl! Auch Marianne traf ein)
Richtung Bern, dann Goppenstein Postauto Richtung Wiler. Endlich Kaffee und Gipfeli! Ganz überrascht vom Sonnenschein treten wir voll motiviert unseren Fussmarsch Richtung
Lauchernalp an. Um halb eins gabs das wohlverdiente Picnic. Anschliessend haben 8 Frauen beschlossen noch eine 2-stündige Wanderung Richtung Lötschenpass unter die Füsse zu
nehmen. Bei den Mutterkühen haben wir den Rückweg über Stock und Stein via Hockenalp zum Berghaus zuoberst auf der Lauchernalp angetreten. Nach einer kurzen Erfrischung heisst es
Zimmerbeziehen je ein 2er, 3er, 4er und 6er Zimmer! Das 6er ist schon recht eng ohne Bänkli, Haken ……vergleichbar mit einer Sardinenbüchse. Aber zum Glück haben wir eine erfahrene
Landfrau unter uns, die sofort eine Schnur aus ihrem Rucksack zaubert damit wir wenigstens unsere Kleider aufhängen können. Dann heisst es duschen….1 Dusche ist in Betrieb, da der
Umbau des Berghauses noch nicht fertig ist. Beim Apéro warten wir auf’s z’Nacht. Im heimeligen Raum des Berghauses bekommen wir Suppe, gemischter Salat und Schweinsbraten mit
Kartoffelstock serviert. Ein feiner Wein dazu rundet das Essen ab. Mit angeregten Gesprächen liessen wir es uns gut gehen, währenddessen es draussen neblig war und heftig regnete.
Das feine Essen der gute Wein und der junge herzige Kellner erwärmten die Herzen. Manche haben durch den Tag genug Sonne getankt und leuchten wohl noch lange bis in die Nacht
hinein.

 

Rechtzeitig um halb acht Uhr erschienen alle wieder zum Morgenessen, manche noch mit müden Augen, andere schon wieder sehr gesprächig. Nachdem
wir unsere 7-Sachen zusammengepackt hatten, starteten wir die Wanderung Richtung Fafleralp. Auch bei der Organisation ihrer letzten Herbstwanderung für unsere Riegen liess es sich
Ruth nicht entgehen mit uns die obligatorische Zusatzschlaufe zu wandern. Der Höhenweg ist sehr abwechslungsreich, sogar die Heidelbeeren wuchsen einem direkt in den Mund, so dass
wir etliche Beerenpausen einschalten mussten. Der reissenden Lonza entlang wanderdeten wir Richtung Blatten. Die Sicht ins Tal …. faszinierend. Eine kleine Glacepause verkürzte
uns das Warten aufs Postauto.

Ruth, wir möchten dir an dieser Stelle noch einmal ganz ganz herzlich für die jeweils immer guten Organisationen unserer vielen Reisen danken.
Wir haben die Reisen immer genossen. Es ist toll wenn man einfach nur an den Bahnhof kommen kann und weiss es ist alles gut geplant und funktioniert!! Wir hoffen, bald eine oder
auch zwei Nachfolgerinnen zu finden. Ruth hat es bereits auf der Wanderung erwähnt, Carole nimmt gerne entsprechende Meldungen entgegen, es wäre schade, wenn wir diesen tollen
Anlass wieder von unserem Jahresprogramm streichen müssten.

Für die vielen Schreiberinnen
Monika
Gruber


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Eishockey-Match vom 20. Februar 2011

Sonntag, 20. Februar 2011. Es war wieder soweit – zum zweiten Mal fand in der Bern Arena ein Hockey-Match des TVH statt.
Nachdem wir vor einigen Monaten bereits einen lustigen Curling-Plausch-Abend zusammen verbracht hatten, standen einige Vertreter des Vereins schon zum zweiten Mal diesen Winter
auf dem Eis. Lukas Schöni hatte den Anlass im 2010 zum ersten Mal organisiert. Dies fand derart grossen Anklang, dass er auch in diesem Jahr die Mühen nicht scheute und den
Organisationsaufwand auf sich nahm – an dieser Stelle gleich „Danke Luki“.

 

Auch dieses Jahr war es kein Problem genügend Interessierte zu finden, es gab gar eine Warteliste. Neben aktiven des TVH waren auch ein paar Ehemalige, Halbaktive, eher ganz
Passive und Angehörige mit von der Partie. Die Frauenquote konnte gar verdoppelt werden, dies war bei nur einer Teilnehmerin im letzten Jahr jedoch nicht die grösste
Herausforderung, die dieser Nachmittag an die Anwesenden stellen sollte. Schwieriger wurde es schon beim Anziehen der Ausrüstung, später dann beim kontrollierten Bewegungsablauf
in derselben auf dem doch eher glatten Eis.   Gespielt wurde in allen möglichen Variationen. Diejenigen, welche in der Garderobe ein Milkiway gezogen hatten, spielten gegen
jene, welche ein Snickers erwischten. Später dann Ü30 gegen U30, rot gegen blau, die mit x-Beinen gegen die mit Plattfüssen, und so weiter.

Lustig war es allemal und der Schweiss floss auch in Strömen an den Innenseiten der Schoner entlang, bis die Schuhe zum Rand gefüllt und auch die letzten Shirts richtig
durchgetränkt waren. Und einige lernten, dass Unterhosen auch so tropfnass werden können. Die Dusche lohnte sich auf jeden Fall allemal. Auch dieses Jahr haben sich einige
Zuschauer eingefunden und haben sich wohl manchmal verwundert die Augen gerieben. Sie bekamen auf jeden Fall etwas zu sehen, was aber nicht heisst, dass dies zwingend hoch stehend
gewesen sein muss. Hier gehen die Meinungen weit auseinander. Einer der besten auf dem Eis war sicher der Schiedsrichter. So einen hatten wir nämlich dieses Jahr.

Später war für die meisten noch ein gemeinsames frühes Abendessen im Restaurant angesagt. Nach der vielen Arbeit im Slot musste der Energiehaushalt ja schliesslich wieder ins Lot
gebracht werden*. Dazu brauchte es nun mal etwas für zwischen die Kiemen. Es reichte beim nach Hause kommen gerade noch, um rechtzeitig das Sportpanorama anzuschalten. Warum dann
dort allerdings kein Bericht vom Hockey-Spiel zu sehen war, kann ich bis heute nicht verstehen. Da musste es wohl eine technische Panne bei der Übertragung gegeben haben, anders
kann ich mir das nicht erklären. Und für das zahlen wir dann unsere Fernsehgebühren…
* Anm. d. Red.: kleines unauffälliges Wortspiel für Hockeykenner
Eduard Langbart


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Frühlingswanderung der Frauen Polysport 1 + 2 am 11. Mai 2019

Die Prognosen für das Wetter waren gar nicht gut und trotzdem waren alle angemeldeten 17 Frauen auf der Frühlingswanderung
dabei.

 

Als wir in Hindelbank um 8.23 Uhr in den Zug einstiegen, war bereits Erika im Zug anzutreffen. Später in Biel wartete noch Annelise auf uns, welche ja vor kurzem nach
Lenzburg gezügelt ist. Der nächste Zug Richtung Solothurn hatte nur 2 Minuten bis wir in Biel Mett wieder aussteigen konnten, wo die Wanderung zum Bütteberg begann. In leichtem
Anstieg ging es in östlicher Richtung zur Siedlung Vorhölzli am Fröhlisberg. Hier wechselte die Szenerie schlagartig. Die Wanderroute verliess den städtischen Raum und tauchte in
die ausgedehnte Waldlandschaft des Büttebergs ein. Kurze Zeit später, in der Holzmatt, befand sich das Restaurant Ranch, welches unser erstes Ziel von uns Frauen war, da das
Kaffee und ein Gipfeli einfach zur Frühlingswanderung gehört. Da wir auf 10 Uhr angemeldet waren, ging die Bestellung der Kaffees und das anschliessende Servieren zügig von
statten.
Am langen Tisch wurde nun darüber beraten, was wir jetzt anziehen sollten. Die Regenjacke und die Regenhosen? Es regnete zwar nicht, aber die dunklen Wolken, die wir am Himmel
sahen, verheissten nicht Gutes. Man war geteilter Meinung, also zog jedes das an, oder eben nicht an, was es für richtig hielt.

Vor dem Abmarsch bestaunten mehrere Frauen noch den Smoker neben dem Restaurant, der gefüllt war mit viel Fleisch.

Auf angenehmen Schotterweg wandernd, wechselten sich Wald und Lichtungen ab. Nach einem dichten Wald, ging es weiter zu einem ausgedehnten Kiesgruben-Gelände, das der
Burgergemeinde Safnern gehört. Hier erreichte die Route ihren höchsten Punkt. Keine halbe Stunde später erreichten wir eine schöne Brätlistelle, welche mit Tischen und Bänken wie
gemacht war, für unseren Mittagshalt.

Elisabeth war bestens ausgerüstet mit Anfeuerungsmaterial und so brannte innert Kürze ein Feuer. Diejenigen Frauen, welche einen Cervelat dabei hatten, konnten nun diese an einem
Stecken bräteln. Gemütlich mit einem Gläschen Wein und allerlei Essbarem, genossen die Frauen das Mittagessen und es gab viele interessante Gespräche.

Unterdessen schien sogar die Sonne!!

Am Waldrand entlang ging es nach dem Mittagessen weiter, am Gehöft Berg vorüber, wo wir einen schönen Ausblick auf die Aare-Ebene und den Bucheggberg genossen.

Langsam ging es nun etwas abwärts, bis wir die Hauptstrasse am Dorfende von Meinisberg erreichten. Zirka 300 Meter später erfreuten sich die Frauen an einer Schafherde, welche von
3 grossen Hunden bewacht wurde. Als wir etwas lange am Zaun standen und schauten, kamen die 3 Hunde doch in Richtung von uns Frauen und fingen an zu bellen. So wanderten wir
schleunigst weiter.

Ebenen Weges ging es nun nach Lengnau, wobei wir auch die Autobahn und die Hauptstrasse queren mussten. Hingegen war die renaturierte Leugene ein wohltuender Gegenakzent.

In Lengnau verfinsterte sich der Himmel immer mehr und die Schritte von uns wurden wirklich   schneller. 4 Minuten bevor wir den Bahnhof
erreichten, fing der Regen an und wurde immer heftiger. Da der Wind stark war, hatte es auch keinen Sinn den Regenschirm aufzuspannen. Eiligen Schrittes ging es nun zum Bahnhof,
um ins Trockene zu kommen. Froh darüber es geschafft zu haben, bevor wir alle tropfnass waren, reichte die Zeit nun noch, um im Bistro am Bahnhof eine Glace zu kaufen und etwas
drinnen zu verweilen.

Der Zug kam pünktlich und so fuhren wir über Solothurn und Burgdorf wieder nach Hindelbank zurück, wo wir um 17.22 Uhr wohlbehalten ankamen.

Eine schöne gemütliche Wanderung ging zu Ende mit vielen fröhlichen Frauen.

Daniela Aellig

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1. Hilfekurswoche des TV Hindelbank (19. – 21. März 2018)

Der Samariterverein
Hindelbank hat uns an drei Kursabenden vom 19.-21. März 2018 wichtiges zur 1.Hilfe vermittelt. Wir Turnerinnen und Turner konnten sehr viel profitieren, neues lernen und vor
langer Zeit schon einmal Gehörtes auffrischen.

 

Für die Leiter/innen war der Kurs obligatorisch, für die interessierten Vereinsmitglieder freiwillig. Das Echo war erfreulich gross, und so konnten insgesamt 78
Teilnehmende vom interessanten und auf den Turnbetrieb ausgerichteten Programm des Samaritervereins profitieren.

Unter der kundigen Leitung der Samariterlehrer/innen Andrea Wenger, Susanne Lehmann und Martin Wichtermann und mit Unterstützung von Statistinnen aus dem
Samariterverein wurde in 3 Gruppen rotierend gearbeitet.  Jede Lektion begann mit einem Fallbeispiel.

C 5CUsers5CMessmer5CAppData5CLocal5CTemp5Cmsohtml15C015Cclip image002In der Gruppe Smiley mit geradem Mund:

Im Geräteraum bekam die Statistin plötzlich Probleme, sie fiel zusammen und wurde bewusstlos. Ist sie ansprechbar? Atmet sie? Was können wir
tun?

Drei Kursteilnehmer/innen leisteten sofort 1.Hilfe und alarmierten den Notruf 144.

Aufgebaut auf diesem Beispiel wurde anschliessend erarbeitet, welche Situation angetroffen wurde und was zu tun ist. Deuten die Symptome der Patientin auf einen
Hirnschlag oder auf einen Herzinfarkt? Geübt wurde auch die Bewusstlosenlagerung und auf was geachtet werden muss, wenn jemand runterfällt und allenfalls eine Rückenverletzung
vorliegen könnte.

C 5CUsers5CMessmer5CAppData5CLocal5CTemp5Cmsohtml15C015Cclip image004In der Gruppe mit weinendem Smiley:  

Hier fanden wir eine Statistin in der Toilette, zusammengebrochen, sie atmete nicht mehr. Nun war es eine Herausforderung, die Patientin rasch möglichst aus der
engen WC-Kabine herauszunehmen, zu alarmieren und zu reanimieren.

Die Reanimation wurde an Phantomen geübt. Die Frage, wie viele Male man drücken muss, wurde immer wieder gestellt: 100x pro Minute, bis der Krankenwagen kommt, oder
der Herzschlag wieder einsetzt und der Patient sich bewegt!

Kaum einer der Kursteilnehmer/innen hatte schon jemals einen Defibrillator einsetzen müssen. So war es für alle ein wichtige Erfahrung, das Gerät an den Phantomen
auszuprobieren und Ängste abzubauen. Im Ernstfall wissen wir nun, wie wir die Elektroden aufkleben und die Anweisungen des Gerätes befolgen müssen.
 
C 5CUsers5CMessmer5CAppData5CLocal5CTemp5Cmsohtml15C015Cclip image006 Zum Schluss kamen wir zum lachenden Smiley, hier war die Patientin ansprechbar.

Wir fanden sie auf der dicken Matte liegend, davor das Trampolin. Sie wollte eigentlich einen Salto machen, was dann geschah wusste sie nicht mehr. Nun hatte sie
Schmerzen im Rücken und konnte die Beine nicht bewegen, oder hatte ein „Gramüsele“ in Armen oder Beinen.

Wie leisten wir hier 1.Hilfe und wie alarmieren wir?

Wir lernten, auf was wir achten müssen, um die Patientin möglichst wenig zu bewegen und wie wir ihr mit dem Halsschaufelgriff den Kopf stabilisieren können. Das
übten wir auch gleich gegenseitig.

Wir lernten auch, wie wir Knochenbrüche oder Verstauchungen fixieren können.

Unser Wissen in der 1.Hilfe ist nun wieder aktiviert und aktualisiert.  Natürlich hoffen wir, dass wir möglichst
wenige Verletzungen behandeln müssen, vor allem keine schweren Fälle mit Bewusstlosigkeit oder gar Herzstillstand. 

Herzlichen Dank Andrea, Susanne und Martin und an den Samariterverein für die Top-Kursleitung.

Herzlichen Dank auch an euch Turnerinnen und Turner für das Interesse und das tolle Mitmachen.

C 5CUsers5CMessmer5CAppData5CLocal5CTemp5Cmsohtml15C015Cclip image008

„Es het gfägt“

Die TK Chefin Christine Käser


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