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Trainings-Weekend Damenriege auf der Axalp, 21. – 22. April 2012

Am Samschtimorge mache mir üs ufe Wäg,
es si nid Aui glich guet zwäg!
Chopfweh, Hausweh, Fuessweh, Rüggeweh…
Oje, wie wird das Morn usgseh?!

Ir Halle turne glich Aui bis a ihri Gränze,
ke Stund het me dörfe schwänze!
Nach em Zmittag si wieder Aui fit
u d’Therese korrigiert üs uf Schritt und Tritt.
Daderbi het sie verlore ihri Stimm,
für üs isch das aber nid so schlimm…

Zum Znacht gits Spaghetti und Salat,
das hei mir no gli einisch parat.
Ou Wy und Schoggi hets gä gar viu
u när hei mir no gmacht es Spiu.

Im Bettli si mir gsi scho um Mitternacht
u wäger isch niemer meh erwacht.
Tagwach hets gä am Morge früeh –
ds‘ Einte oder ds’Angere het doch gha si Müeh.

Putzt hei mir gha das Hüttli gli,
zum Entsorge gits mängi Fläsche Wy…
Ir Haue wird wieder krampfet a üser Choreo,
so dass mir scho gli a Wettkampf chönnte go.

Am Mittag si mir is Cafe Walz go ässe,
dass äs am Nami witer geit, hei mir fasch vergässe.
Ds nöie Tenü gseht guet us
u roubt dä Kampfrichter sicher fasch dr Pfus!!!
Mir finge üsi Choreo dr‘ Hammer
trotz em grosse Gjammer.

Wehli hie u Wehli do – vou isch üses Lazarett,
Aui wei nume no hei is Bett!

Amen und bis nöchst Johr!
M + M


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