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Reise Frauenriege 25./26. August 2012 auf die Lauchernalp

Um 6 Uhr 58 fuhren 15 gutgelaunte Frauen (alle sind da? Jawohl! Auch Marianne traf ein)
Richtung Bern, dann Goppenstein Postauto Richtung Wiler. Endlich Kaffee und Gipfeli! Ganz überrascht vom Sonnenschein treten wir voll motiviert unseren Fussmarsch Richtung
Lauchernalp an. Um halb eins gabs das wohlverdiente Picnic. Anschliessend haben 8 Frauen beschlossen noch eine 2-stündige Wanderung Richtung Lötschenpass unter die Füsse zu
nehmen. Bei den Mutterkühen haben wir den Rückweg über Stock und Stein via Hockenalp zum Berghaus zuoberst auf der Lauchernalp angetreten. Nach einer kurzen Erfrischung heisst es
Zimmerbeziehen je ein 2er, 3er, 4er und 6er Zimmer! Das 6er ist schon recht eng ohne Bänkli, Haken ……vergleichbar mit einer Sardinenbüchse. Aber zum Glück haben wir eine erfahrene
Landfrau unter uns, die sofort eine Schnur aus ihrem Rucksack zaubert damit wir wenigstens unsere Kleider aufhängen können. Dann heisst es duschen….1 Dusche ist in Betrieb, da der
Umbau des Berghauses noch nicht fertig ist. Beim Apéro warten wir auf’s z’Nacht. Im heimeligen Raum des Berghauses bekommen wir Suppe, gemischter Salat und Schweinsbraten mit
Kartoffelstock serviert. Ein feiner Wein dazu rundet das Essen ab. Mit angeregten Gesprächen liessen wir es uns gut gehen, währenddessen es draussen neblig war und heftig regnete.
Das feine Essen der gute Wein und der junge herzige Kellner erwärmten die Herzen. Manche haben durch den Tag genug Sonne getankt und leuchten wohl noch lange bis in die Nacht
hinein.

 

Rechtzeitig um halb acht Uhr erschienen alle wieder zum Morgenessen, manche noch mit müden Augen, andere schon wieder sehr gesprächig. Nachdem
wir unsere 7-Sachen zusammengepackt hatten, starteten wir die Wanderung Richtung Fafleralp. Auch bei der Organisation ihrer letzten Herbstwanderung für unsere Riegen liess es sich
Ruth nicht entgehen mit uns die obligatorische Zusatzschlaufe zu wandern. Der Höhenweg ist sehr abwechslungsreich, sogar die Heidelbeeren wuchsen einem direkt in den Mund, so dass
wir etliche Beerenpausen einschalten mussten. Der reissenden Lonza entlang wanderdeten wir Richtung Blatten. Die Sicht ins Tal …. faszinierend. Eine kleine Glacepause verkürzte
uns das Warten aufs Postauto.

Ruth, wir möchten dir an dieser Stelle noch einmal ganz ganz herzlich für die jeweils immer guten Organisationen unserer vielen Reisen danken.
Wir haben die Reisen immer genossen. Es ist toll wenn man einfach nur an den Bahnhof kommen kann und weiss es ist alles gut geplant und funktioniert!! Wir hoffen, bald eine oder
auch zwei Nachfolgerinnen zu finden. Ruth hat es bereits auf der Wanderung erwähnt, Carole nimmt gerne entsprechende Meldungen entgegen, es wäre schade, wenn wir diesen tollen
Anlass wieder von unserem Jahresprogramm streichen müssten.

Für die vielen Schreiberinnen
Monika
Gruber


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