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Ice-Hockey Match am 24. Februar 2013

Sonntag der 24. Februar 2013, ein kalter Wintertag. Gegen 12 Uhr mittags treffen sich um die 25 Personen
vor dem Ice Hockey Stadion in Bern. Es handelt sich um Mitglieder des TVH, Freunde, Angehörige oder Ehemalige. Mit grosser Vorfreude werden Schlittschuhe gemietet, die übergrossen
Hockey-Taschen gefasst und anschliessend die Garderoben aufgesucht. Und ja, es stimmt, in diesen Garderoben „müffelt“ es gewaltig um das Wort stinken nicht zu brauchen.

Nachdem alle Schoner, Hosen, Helme, Handschuhe angezogen waren, ging’s raus aufs Eis. Für gut 2 Stunden war dieses von Luki Schöni, dem Organisator des schon fast
traditionellen Events, gemietet worden. Nach dem Einwärmen hatten sich die Meisten mehr oder weniger an die doch sehr ungewohnte Unterlage gewöhnen können.

 

Gespielt wurde in zufällig ausgelosten Teams. Wer ein Mars aus dem Plastiksack zog gehörte zum Team „schwarz“, wer ein Milky-Way zog zum Team „gelb“. Zum
allgemeinen Erstaunen entwickelte sich ein relativ ansehnliches und munteres Spiel, es sah auch schon schlimmer aus. Jede/jeder gab nach seinen Fähigkeiten alles, sei es im Tor,
mit tollen Hockey-Aktionen, mit Speed, mit körperbetontem Spiel oder auch mit cleveren Pässen. Natürlich blieb es keinem verborgen, dass der TVH nicht auf dem Eis zu Hause ist.
Sportlich war es aber allemal. Und wenn man bei den Wechseln und am Schluss in die verschwitzen Gesichter blickte, konnte man die Anstrengung nicht übersehen. Aber genau so war es
ja auch gedacht. Ganz zum Schluss spielten, wie es auch schon fast Brauch ist, die „alten“ gegen die „jungen“. Während man bei den „jungen“ die Spritzigkeit hervorheben kann,
zeigen die „alten“ Cleverness und Übersicht.

Nach einer Erfrischung im Arena-Restaurant, ging es für die einen ab nach Hause, Beine hochlagern. Ein grosser Teil zog weiter ins Restaurant Kreuz in Hettiswil, wo
bei einem gemütlichen Essen der gelungene Sonntag gegen sein Ende zu begleitet wurde.  

Schlussfazit: vollumfänglich gelungener Anlass, toll organisiert, viel Spass, viel Schweiss, keine Verletzten, Resultate schlussendlich sekundär, zufriedene
Gesichter.


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