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Spiel ohne Grenzen am 27. März 2015

Aus fast allen Riegen trafen sich an diesem Freitagabend ca. 15 spielfreudige Turnerinnen und Turner zum Spiel ohne
Grenzen. Vielversprechend sahen die einzelnen Posten aus, von knifflig bis zum Gedächtnistraining war alles vorhanden.

Die Pingpong-Bälle durch den aufgezeichneten Parcour zu blasen war nicht ganz einfach, denn aufgeklebte Hölzchen dienten als Schikane. Zudem musste das Team die Blaskraft gut
einteilen!

Weiter ging‘s mit  Klettergstältli anziehen und darin einen Hindernisparcour zu überwinden. Was einfach tönt ist doch nicht ganz so einfach, denn die
beiden Klettergstältli waren zusätzlich noch mit einem Seil verbunden. So musste sich das startende Paar im Klaren sein, wie es durch den Ring schlüpft, wie dann über Barren und
Kasten zu klettern ohne sich gegenseitig zu behindern. Dann waren auch noch die Slalomstangen, die nicht umgeworfen werden durften, bevor man am Ziel die Gstältli dem nächsten
Paar übergeben konnte.

Beim Federballspiel konnte überschüssige Energie verbraucht werden, da immer die Seiten gewechselt wurden.

Mit möglichst ruhiger Hand wurde beim nächsten Posten versucht die Moosgummiringe über  einen Stab zu werfen. Allzu viele Punkte wurden hier nicht
geholt. Das Memory zeigte viele schöne Dorfbilder, wobei es hier ja vor allem darum ging, möglichst viele Bildpaare aufzudecken, ein gutes Gedächtnistraining.

Koordination war beim nächsten Posten gefragt, denn mit Softballschläger und Ball „pingpöngele“ ist ja noch zu bewältigen! Aber dazu noch unter dem Barren durch zu schlüpfen und
über die dicke Matte zu marschieren ohne den Ball zu verlieren, das braucht Konzentration und Koordination.

Zu guter Letzt klemmte sich jeweils ein Paar noch möglichst viele Kartons zwischen Hand/Kopf, Knie/Hand, Schulter/Nase…. Was für die Ausführenden wie für die Zuschauer sehr
amüsant war.

Das Spiel ohne Grenzen gewonnen haben in diesem Jahr „die glorreichen 4“  vor „Tinu’s Frauen“! Es war ein lustiger und zufriedener Abend, der mit einem
gemütlichen Höck bei  Getränken und Gebackenem endete.

Herzlichen Dank Manfred und Rosemarie für die super Organisation. Wir freuen uns alle schon auf die nächste Auflage.

Die Vierten „kei Ahnig“


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