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Spiel ohne Grenzen am 14. März 2018

An diesem Abend hiess es wieder einmal mehr «Spiel ohne Grenzen». Wo Manfred die
Ideen immer wieder her nimmt, ist dem Schreiberling ein Rätsel!

 

Da leider nur 12 Teilnehmende waren, ging die Gruppeneiteilung mit Lösli ziehen zügig von statten.

Die drei Gruppen konnten sich die Reihenfolge der Posten aussuchen, Kampfrichter hatte es genügend. So konnte zwischen anstrengend und weniger anstrengend abgewechselt werden.

Die Gruppe des Schreiberlings begann gleich mit dem Hindernisparcour: Das erste Paar zog die Klettergstältli an, die mit einem Seil verbunden waren, dann hiess es losrennen durch
den Slalom, zu zweit durch einen Ring schlüpfen, einmal von oben und einmal von unten. Unter dem ersten Barrenholm durch und über den zweiten Holmen klettern, die Sprossenwand
hoch und auf der anderen Seite des Kastens wieder runter, unter einer Matte/Tunnel durchkriechen und durch die Kletterstangen schlängeln, um dann zurück zu rennen, Gstälti
ausziehen und den beiden nächsten übergeben. Zwei Durchgänge für jeden der Gruppe mit je einem anderen Partner.

Anstrengender war das «Schutte»: Bauklötzli waren in einer Reihe aufgestellt, aber nicht zu nahe, um einen Dominoeffekt zu verhindern. Von einer der vielen Linien in der neuen
Halle aus wurden die Klötzli mit einem Fussball umgeworfen, wenn man denn diese traf! Manchmal, oder auch öfters, ging der Ball zwischen den Klötzli durch, ein Leerlauf! Den Ball
musste man hinten holen, zurücklaufen und einen weiteren Versuch starten, bis alle Klötzli um waren!

Weiter ging es mit einer Ballübergabe: um es nicht zu einfach zu machen, stand man auf einem Balance-Kissen und hielt einen Federballschläger. Der Ball wurde nun ringsum von einem
Schläger auf den anderen weitergegeben. Fiel er zu Boden, musste wieder beim «Starter» begonnen werden und die Runde zählte nicht. Hier war also Geschicklichkeit und Koordination
gefragt.

Unihockey-Curling: den Unihockeyball führten wir durch einen Slalom, um Ringe bis kurz vor einen aufgezeichneten Ring. Nun hiess es, diesen leichten Ball möglichst in den Ringen
zu platzieren, wie beim Curling, was gar nicht so einfach ist. Dann gleich mit einem nächsten Ball wieder von vorne starten. Zuletzt zählten dann die «Steine im Haus». Je näher im
Zentrum, je mehr Punkte gab es.

Auch Wasser wurde transportiert: Ein gefüllter Becher wurde mit dem Pedalo auf die andere Seite rübergefahren und das Wasser möglichst ohne Verlust in einen Eimer gekippt.

Schon alleine Pedalo zu fahren war eine Herausforderung und nun noch mit vollem Becher…… Nach den einzelnen Gruppen wurde der Boden leicht getrocknet!

In diesem Jahr war das Kartons einklemmen wieder im Programm, immer wieder lustig und eine Herausforderung an die Beweglichkeit und Phantasie! Einzelnen Gruppen gelang es,
unendlich viele Kartons zu platzieren, bravo! Das gibt immer wieder tolle Bilder…..

Die herausfordernden und lustigen Posten konnten von allen problemlos absolviert werden. Zudem wurden wir ja auch von den Kampfrichtern Andreas, Christian, Daniela und Jörg
angefeuert. Danke!

Die «Jungen» siegten, wie es zu erwarten war. Herzlichen Glückwunsch Aline, Manuela, Lukas und Martin. Auf dem 2. Rang waren dann gleich die beiden anderen Gruppen platziert:
einerseits Marianne, Ruth, Anna und Hans-Jakob, andererseits Monika, Jörg, Fabian und Christine.

Bei feinen Backwaren und Getränken liessen wir den Abend gemütlich ausklingen.

Wir freuen uns schon auf die nächste Ausgabe von Spiel ohne Grenzen im 2019! Herzlichen Dank Manfred und Rosmarie für die Top-Organisation.

Christine aus der Gruppe Käsgru!


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