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Eishockey-Match vom 20. Februar 2011

Sonntag, 20. Februar 2011. Es war wieder soweit – zum zweiten Mal fand in der Bern Arena ein Hockey-Match des TVH statt.
Nachdem wir vor einigen Monaten bereits einen lustigen Curling-Plausch-Abend zusammen verbracht hatten, standen einige Vertreter des Vereins schon zum zweiten Mal diesen Winter
auf dem Eis. Lukas Schöni hatte den Anlass im 2010 zum ersten Mal organisiert. Dies fand derart grossen Anklang, dass er auch in diesem Jahr die Mühen nicht scheute und den
Organisationsaufwand auf sich nahm – an dieser Stelle gleich „Danke Luki“.

 

Auch dieses Jahr war es kein Problem genügend Interessierte zu finden, es gab gar eine Warteliste. Neben aktiven des TVH waren auch ein paar Ehemalige, Halbaktive, eher ganz
Passive und Angehörige mit von der Partie. Die Frauenquote konnte gar verdoppelt werden, dies war bei nur einer Teilnehmerin im letzten Jahr jedoch nicht die grösste
Herausforderung, die dieser Nachmittag an die Anwesenden stellen sollte. Schwieriger wurde es schon beim Anziehen der Ausrüstung, später dann beim kontrollierten Bewegungsablauf
in derselben auf dem doch eher glatten Eis.   Gespielt wurde in allen möglichen Variationen. Diejenigen, welche in der Garderobe ein Milkiway gezogen hatten, spielten gegen
jene, welche ein Snickers erwischten. Später dann Ü30 gegen U30, rot gegen blau, die mit x-Beinen gegen die mit Plattfüssen, und so weiter.

Lustig war es allemal und der Schweiss floss auch in Strömen an den Innenseiten der Schoner entlang, bis die Schuhe zum Rand gefüllt und auch die letzten Shirts richtig
durchgetränkt waren. Und einige lernten, dass Unterhosen auch so tropfnass werden können. Die Dusche lohnte sich auf jeden Fall allemal. Auch dieses Jahr haben sich einige
Zuschauer eingefunden und haben sich wohl manchmal verwundert die Augen gerieben. Sie bekamen auf jeden Fall etwas zu sehen, was aber nicht heisst, dass dies zwingend hoch stehend
gewesen sein muss. Hier gehen die Meinungen weit auseinander. Einer der besten auf dem Eis war sicher der Schiedsrichter. So einen hatten wir nämlich dieses Jahr.

Später war für die meisten noch ein gemeinsames frühes Abendessen im Restaurant angesagt. Nach der vielen Arbeit im Slot musste der Energiehaushalt ja schliesslich wieder ins Lot
gebracht werden*. Dazu brauchte es nun mal etwas für zwischen die Kiemen. Es reichte beim nach Hause kommen gerade noch, um rechtzeitig das Sportpanorama anzuschalten. Warum dann
dort allerdings kein Bericht vom Hockey-Spiel zu sehen war, kann ich bis heute nicht verstehen. Da musste es wohl eine technische Panne bei der Übertragung gegeben haben, anders
kann ich mir das nicht erklären. Und für das zahlen wir dann unsere Fernsehgebühren…
* Anm. d. Red.: kleines unauffälliges Wortspiel für Hockeykenner
Eduard Langbart


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